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Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern im Archiv oder der Chronik. Informieren Sie sich über Aktuelles und freuen Sie sich über die Urlaubsgrüße der LLB-Fans. Diese Website ist die umfangreichste und ausführlichste Informationsquelle über Lucka, Luckaer Bürger und Luckaer Geschichte.
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Jasmin Pölitz ist das erste Baby im Jahre 2012 in Lucka. Bei ihrer Geburt am 16. Januar war sie stolze 51 cm groß und brachte 3410 Gramm auf die Waage. Die glücklichen Eltern sind Claudia und René Pölitz.
Das LLB wünscht Jasmin und ihrer Familie alles Gute und eine frohe Zukunft. |
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Seit Anfang Februar ist es wieder soweit.
Da holt manch einer aus einer alten Schublade eine Pappnase hervor, klebt sich einen falschen Bart unter dieselbe und stülpt sich eine schon abgegriffene Melone auf das mit einer Perücke unkenntlich gemachte Haupt.
Auch wirft er eine Handvoll Konfetti in die Luft und schreit ein befreiendes Helau heraus. Dann, ja dann hat für viele die schönste Zeit des Jahres begonnen – der Karneval.
Millionen feiern diese fünfte Jahreszeit ausgelassen bis zum Aschermittwoch, an dem ja dann bekanntlich alles wieder vorbei ist. Nicht nur am Rhein, sondern auch am Rainbach lebt viel närrisches Volk.
Und so ist es nicht verwunderlich, dass Helmut Möller als Präsident des Luckaer Karnevalclubs LKC seine bunte Truppe am 4. Februar in die Jubiläumsveranstaltungen führte. Ach wie wunderbar, der LKC ist dreißig Jahr! Das ist Historie, aber gleichzeitig auch das Motto für die diesjährige Session. Und 23 Jahre davon schwingt Helmut Möller als Chef das närrische Zepter. Viele von denen, die ihm an der Seite stehen, waren Gründungsmitglieder bzw. sind über zwanzig Jahren Mitglieder des Vereins.
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Am 2. Februar traf sich das Festkomitee
600- Jahrfeier zum 9. Mal in der „Seerose“Dreizehn Mitglieder des Komittees und zwei Gäste berieten über verschiedene Themen, die in nächsten Zeiträumen konkrete Inhalte und zeitliche Rahmen erhalten müssen.
Zur Beratung für die Zusammenarbeit mit der Brauerei und dem Getränkehändler gab Annett Eser ihre Erfahrungen an die Organisatoren weiter. Dazu kam es zu der Terminvereinbarung mit einem Vertreter der Brauerei , Annett Eser sowie den Herren Platzke und Kaiser vom Festkomitee am 15. Februar.
Ein Sponsorenaufruf wurde von Frank Lemnitz und Helmut Möller als Entwurf vorgestellt. Herr Kösemann wird diesen mit der Stadtverwaltung absprechen. Zur Unterstützung der Vorbereitungen für den Umzug sollen die Erfahrungen der Luckaer genutzt werden. Ziel des Festkomitees besteht darin eine große Anzahl von Vereinen für das Fest zu gewinnen und den Umzug attraktiv zu gestalten. Seitens des Gartenverein wurde sogar finanzielle Hilfe und Unterstützung signalisiert.
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Am 31. Januar 2012 trafen sich 36 Prößdorfer zur Einwohnerversammlung. Die Stadtverwaltung an der Spitze die Bürgermeisterin Kathrin Backmann, die Kämmerin, Schütze der Bauverantwortliche Gerd Eichhorn und drei Abgeordnete Annett Eser, Dieter Kiminski und Thomas Veldmann waren zu dieser Veranstaltung präsent. Die Versammlung diente der Vorbereitung der Bürgerbefragung ob die Eigenständigkeit der Stadt Lucka oder eine Fusion mit Meuselwitz von den Bürgern gewollt ist. In der Osterländer Volkszeitung wurden über die Zusammenkünfte in Lucka, Prößdorf und Breitenhain berichtet. Zumindest in Prößdorf wurde von der Mehrzahl der Bürger die Eigenständigkeit in der momentanen Situation für wichtig erachtet.
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Der in Staschwitz geborene und seit 1964 in Lucka wohnende Bergmann, Heinz Steiniger, hat in mühevoller Kleinarbeit die Entwicklung des Bergbaues in unserer Region und gleichzeitig sei eigenes Berufsleben bis hin zu seiner Meisterarbeit in einer so komplexen Form dokumentiert wie man sie bisher selten findet und eigentlich Stoff für einen Roman bietet.
Bei der Durchsicht des Materials lebt vor dem Auge des Betrachters der Alltag des Bergmannes mit seiner unverwechselbaren hiesigen Biographie und die Energiepolitik auf Braunkohlebasis in der DDR wieder auf.
Was das Material so wertvoll macht, ist die Dokumentation der jüngeren Geschichte, die oft nicht so intensiv bearbeitet wird wie die ältere. Wenn es die Zeitzeugen nicht mehr gibt, geht auch Wissen verloren. Aus diesem Grunde bedankt sich der Heimatverein Lucka bei Herrn Steiniger, der jetzt auf Grund seiner Erkrankung in einem Altenburger Pflegeheim lebt, ganz herzlich für die Übergabe des Materials und wünscht ihm alles Gute.
Heimatverein Lucka e.V. / A.Hauschild
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In der AWO Begegnungsstätte in Lucka finden jede Woche verschiedene Veranstaltungen statt, am Dienstag waren wieder einmal die kleinen Köche aus der Grundschule bei den Senioren zu Gast.
Unter Leitung von Frau Veldmann wurden diesmal Kräppelchen gebacken, die Senioren waren begeistert von der Backkunst der Kinder. Die AWO arbeitet sehr eng mit der Grundschule zusammen, schließlich wollen wir nicht nur für die Senioren dasein sondern generationsübergreifend arbeiten. |
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Am 11. Dezember 1904 wurde von dem Berliner Bankier Julius Treuherz ein Betriebsplan für die Niederbringung eines Versuchsschachtes der Braunkohlegrube Nr. 137 mit angeschlossener Brikettfabrik in der Flur Mumsdorf dem Bergamt Altenburg vorgelegt. Die Genehmigung dafür erteilte das Bergamt am 27. April 1905.
Im Mai 1905 begannen in unmittelbarer Nähe des Ortes Mumsdorf die Aufschlußarbeiten für den ersten Tagebau. Das Wort „Phönix“ taucht zum ersten Mal in einem Brief vom 9. Juli 1905 von Julius Treuherz an den Herzoglichen Bergrevierbeamten, Herrn Gewerberat Böhnisch aus Altenburg, auf. |
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Meine lieben Luckschen!
Ich hab schon oft dadribbor gemeckort, abor es is schon so, doss sich noch nischt geändort hat. Guckt Eich doch bloß ma de Neibauruine in dor Engelsstroße an. Ich weeß zwor nicht, wem die heite gehört, abor die fällt doch glei zusamm. Un was mich am meistn stört is, doss sich mei Lucke ganz scheen gemausort hat, abor solche Schandflecke unmöglich sin.
Dos meent nich bloß
Eier Schustor |
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